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Ljubisa Letic

 

Herr Ljubisa Letic berichtete uns, wie nach der Besetzung seines Dorfes durch die Ungarn und der Ermordung seines Vaters er in den Widerstand ging. Herr Letic wurde gefangen, da ein Partisan unter Folter ihn verrät. Ljubisa musste nun Zwangsarbeit im Konzentrationslager Flossenbürg und Hersbruck leisten. Die schwere Arbeit, unter anderem mit schweren Gerät schwächt ihn und schädigt sein Gehör nachhaltig. Zu Kriegsende muss er noch am Todesmarsch nach Dachau teilnehmen, er strandet in Schmidmühlen, wo er mit 39 kg von der U.S.-Army befreit wird.

Ca. 100 Schüler folgten am 26.1.2012 berührt den Schilderungen von Herrn Ljubisa Letic und stellten noch ca. eine halbe Stunde Fragen.

 

Herr Ljubisa Letic, Frau Danka Bodensteiner übersetzt