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Exklusiv - Nur an der Europa-Berufsschule Weiden - Weiterbildung zum Social Media Manager



Akademie für Handel: Dr. Rolle stellt Weiterbildungsmöglichkeiten für Verkäufer und Einzelhändler vor



Es ist schon beinahe zur Tradition geworden: Dr. Robert Rolle, verantwortlicher Leiter der Akademie für Handel in der Oberpfalz, stellte auch kürzlich wieder den Abschlussschülern in den Einzelhandelsklassen die beiden „optimalen“ Weiterbildungsmöglichkeiten für ihren Bereich vor. Seit kurzem bietet sich dabei mit dem Fachwirt für „Vertrieb im Einzelhandel“ eine ideale Option für diejenigen an, die Führungsaufgaben speziell im Verkauf anvisieren. Der Handelsfachwirt in seiner bewährten Art und Weise ist selbstverständlich weiterhin ebenfalls eine gute Möglichkeit, sich nach der Ausbildung für verantwortliche Positionen in den Firmen fit zu machen. Beide Weiterbildungen berechtigen übrigens nach einem erfolgreichen Abschluss zum Hochschulzugang.

 

Nähere Informationen gibt es unter www.akademie-handel.de

 

„Gemeinsam fortgehen – gemeinsam feiern – gemeinsam nach Hause“: Interessanter Vortrag zum Thema K.O.-Tropfen



Immer wieder kommt es vor, dass insbesondere junge Menschen Opfer von Straftaten im Zusammenhang mit K.O.-Tropfen werden. Aus diesem Grund hat sich der Verein „Dornrose“ mit seiner Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt auf die Fahnen geschrieben, Schülerinnen und Schüler mit einer Informationsreihe in dieser Thematik zu sensibilisieren und aufzuklären. Frau Scherb war deshalb auch in der Klasse WEH 12 a zu Gast und überraschte gleich zu Beginn mit der Information, dass nicht nur Frauen Opfer dieser Übergriffe seien, sondern auch junge Männer davon betroffen sein können. Dabei kämen die Täter durchaus auch aus dem Verwandten-, Bekannten-, Nachbarschafts- oder Freundeskreis. Die durch die K.O.-Tropfen im wahrsten Sinne des Wortes „Ausgeknockten“ würden anschließend häufig ausgeraubt, verletzt oder vergewaltigt – nicht selten wüssten die Opfer aber gar nichts mehr und hätten einen „Filmriss“.

 

Im Zweifel empfiehlt die Fachfrau auf jeden Fall dazu, umgehend einen Arzt aufzusuchen und sich davor auf keinen Fall zu waschen und auch die Kleidung anzubelassen. Selbstverständlich sollte auch Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Aber: Die Zeit drängt! Nach etwa 12 Stunden wird es schwierig, die K.O.-Tropfen nachzuweisen.

 

Bei der Frage nach dem besten Schutz vor solchen Übergriffen rät Frau Scherb, grundsätzlich bei Getränken sehr vorsichtig zu sein, sich im Zusammenhang mit Alkohol zurückhaltend zu zeigen und selbstverständlich z. B. Blind Dates nur an öffentlichen Orten stattfinden zu lassen. Als beste Maßnahme hätte sich gezeigt: Gemeinsam mit Freunden und Vertrauten fortgehen, gemeinsam feiern und auch gemeinsam wieder nach Hause zu fahren!

 

 

Ausstellung zu den Jahrestagen: WAA-NEIN 30 Jahre, Tschernobyl 30 Jahre, Fukushima 5 Jahre im Foyer des Neuen Rathauses in Weiden



Im Jahr 1986 begann der heftige Widerstand der Oberpfälzer Bürger gegen den, von der bayerischen Staatsregierung beauftragten, Bau einer Wiederaufbereitungsanlage für atomare Brennstäbe (WAA) in Wackersdorf. Das Jahr war geprägt von heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Gegnern, die sich aus friedlichen Bürgern der unmittelbaren Umgebung sowie Atomkraftgegner aus ganz Deutschland und sogar dem nahen europäischen Ausland zusammensetzten, und der Polizei, die im Namen des Staates, die politischen Ziele mit aller Macht durchzusetzen hatte. Ebenso ereignete sich am 26. April 1986 die Explosion eines Atomkraftwerkes in Tschernobyl, Russland. 12.000.000.000.000.000.000 Bq an radioaktiver Strahlung wurden bei dieser Katastrophe freigesetzt, 200mal so viel wie die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki zum Ende des zweiten Weltkrieges zusammen. Davon gingen 36 % des Fallouts in Russland, Weißrussland und der Ukraine nieder, 53 % allerdings auf dem Rest Europas, besonders betroffen war auch Bayern. Die schlimmsten Befürchtungen der Atomkraftgegner schienen sich nun erfüllt zu haben, was den Widerstand gegen die WAA noch verschärfte. Doch es bedurfte noch einer weiteren Katastrophe dieser Art, bis auch die Politik die Befürchtungen weiter Teile der Bevölkerung teilte und eine Kehrtwende in der Energiepolitik vollzog: Die Kernschmelze von 4 Atomreaktoren im japanischen Fukushima am 11. März 2011. Diesmal war die radioaktive Belastung doppelt so hoch wie in Tschernobyl, der Fallout ging zu 18 % über Japan, zu 1,9% über anderen Ländern und zu 80 % „glücklicherweise“ über dem Nordpazifik nieder.

Anlässlich der Jahrestage dieser schrecklichen Ereignisse, die sich als Zeugnisse menschlichen Versagens in unsere Geschichte einreihen, organisierte die Bürgerinitiative gegen atomare Anlagen Weiden-Neustadt/WN (BIWAANAA), unter der Leitung der Vorsitzenden Frau Lindner-Hausner, eine Ausstellung im Foyer des Neuen Rathauses in Weiden. Mit insgesamt 70 Schülern aller 10. Klassen der Ausbildungsberufe Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel, nahm die Abteilung Handel teil und besuchte die Ausstellung am 15. April. Den Schülern wurden Dokumentarfilme, sowie Fotos und Plakate über den Widerstand gegen die WAA gezeigt. Darüber hinaus war ein weiterer Zeitzeuge und Mitbegründer der Bürgerinitiative, Herr Wolfgang Herzer anwesend, der den Schülern erzählte, wie er persönlich damals den Widerstand gegen die WAA erlebte und wie tief die Auseinandersetzung über die Nutzung der Atomkraft das gesellschaftliche Leben beeinflusste. Zuletzt erhielten die Schüler ein Arbeitsblatt mit Fragen zu den Ausstellungsinhalten über Tschernobyl, Fukushima und die Nutzung der Atomenergie in Deutschland. Hier erfuhren sie, wie es zu den Katastrophen kam, welche Auswirkungen diese hatten und wie es wohl wäre, wenn so etwas in Deutschland passieren würde. Insgesamt eine interessante Veranstaltung, die auf jeden Fall dazu beigetragen hat, die Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren und darüber hinaus zeigen konnte, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Vielen Dank hierzu noch mal an Frau Lindner-Hausner, ohne deren Engagement ein Besuch in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen wäre!

 

StRin Bettina Schemmel

 

Kooperative Wirtschaftsklasse absolviert den SCHULEWIRTSCHAFT Parcours



Der Schulewirtschaft-Parcours, den die Kooperative Wirtschaftsklasse am 23.02.2015 mit Begeisterung durchlaufen durfte, bestand aus fünf Stationen. Bevor der Startschuss fiel, verteilten sich alle gleichmäßig auf die einzelnen Stationen.

Beim „Drahtbiegen“ (Station 1) konnten die Schüler ihre Fähigkeiten, es galt anhand einer zweidimensionalen Vorlage ein Objekt aus Draht nachzubiegen, unter Beweis stellen. So war es ihnen möglich, ihre eigenen handwerklichen und künstlerischen Begabungen kennenzulernen.

Die Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe zu erkunden stand anschießend im Vordergrund. An der Station „…gibt’s die?“ war es die Aufgabe der Jugendlichen, mit Hilfe des Buches „Berufe aktuell“ herauszufinden, ob es sich bei den genannten Ausbildungsberufen um erfundene oder tatsächliche Berufsbezeichnungen handelt.

Station 3 war das „Berufe-Rätsel“. Hier haben sich die Schüler intensiv mit einzelnen Berufen auseinandergesetzt. Sie beantworteten Fragen und lösten ein Kreuzworträtsel. Ihre Lösungen konnten sie beim Veranstalter abgeben und damit an einer Verlosung teilnehmen.

Die Wirkung von Bewerbungsschreiben aus der Perspektive des Arbeitgebers sehen an Station 4 war für die Teilnehmer eine sowohl kommunikative als auch für zukünftige Bewerbungen sehr effektive Station. Hierbei schlüpften sie in die Rolle der Unternehmen, überlegten sich, wie bestimmte Formulierungen wirken und bewerteten die Bewerbungsschreiben anschließend anhand eines vorbereiteten Beurteilungsbogens.

Den Abschluss des Parcours bildete die aktive Suche der Schülerinnen und Schüler nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen über Internetplattformen.

Insgesamt waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Begeisterung dabei und konnten einige neue Erkenntnisse für ihre Berufsorientierung gewinnen.

 

L Alexander Scharl

 

Schaufenstergestaltung der 10. Klassen



Wie jedes Jahr wurden im Rahmen des KOV-Unterrichts die Schaufenster in unserem Gang von unseren Schülern gestaltet. Jede der vier zehnten Klassen dekorierte abwechselnd zu einem aktuellen Anlass. Die Schaufenstergestaltung wird als Gruppenleistung benotet und rundet den Unterricht zum Thema Warenpräsentation ab.

 

StD Achim Neupert

 

Falschgelderkennung im Handel: Wichtige Kompetenz fachkundig vermittelt



Viele Mitarbeiter im Handel sind immer wieder mit Falschgeld konfrontiert. Aus diesem Grund organisierte OStR Werner Dantl für alle 10. Klassen der Abteilung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank einen Workshop zum Thema „Falschgeld erkennen in Theorie und Praxis“. Frau Meier machte in ihren Ausführungen deutlich, dass am häufigsten 50-Euro-Scheine gefälscht würden, da sich hier die Betrüger die beste Risiko-Ertragssituation versprächen. Ferner ging sie auf die Merkmale echter Geldscheine ein und legte den erstaunten Schülern einige gut und schlecht gelungene Blüten vor.

 

StD Achim Neupert

 

Der digitale Wandel als Chance auch für den stationären Einzelhandel



Im Rahmen einer regionalen Lehrerfortbildung für Kollegen der einzelnen Schulstandorte in der Oberpfalz überraschte Josef Rossmann, Geschäftsführer der Unipush Media GmbH, der in seiner Präsentation dem stationären Einzelhandel trotz steigender Online-Konkurrenz gute Zukunftsperspektiven voraussagte. Die Geschäfte vor Ort müssten dazu aber ihre Serviceleistungen und Mehrwerte besser herausstellen. Wenn es gelänge, Einkaufen zum Erlebnis zu machen und man vom Interneteinkauf lernen würde – hier überzeugten v. a. die jederzeitige Verfügbarkeit der Waren und die kulante Behandlung der Kunden – dann wäre ein bemerkenswerter ROPO-Effekt (Research Online Purchase Offline) zu erwarten. Die Kunden würden sich gerne digital informieren, aber dann vor Ort tatsächlich einkaufen gehen.

 

StD Achim Neupert

 

Abteilung holt mit ihrem Projekt „Bester Juniorverkäufer“ den 3. Platz beim Schulpreis



Voller stolz präsentieren die Kollegen der Abteilung ihre Belohnung beim schulinternen Wettbewerb um besonders kreative Projekte und tolles Engagement. Nachdem in den vergangenen Jahren schon erste und zweite Plätze für einen Antidiskriminierungsfilm und das Handelsfachwirtsprojekt belegt werden konnten, zeichnete die Schulleitung dieses Mal die Durchführung des Wettbewerbs „Bester Juniorverkäufer“ aus. Die Idee zum dieser nun schon zum zehnten Mal durchgeführten Wahl hatte ursprünglich die Kollegin Brigitte Ross. Alle KOV-Lehrer sind dabei in das Projekt involviert.

 

StD Achim Neupert

 

10 Jahre Juniorverkäuferwettbewerb an der Europa-Berufsschule Weiden



Freitag, 17.07.15 – Seit nun mehr 10 Jahren findet alljährlich zum Ende des Schuljahres der Juniorverkäuferwettbewerb im Fachbereich Wirtschaft Abteilung Handel statt. Jedes Jahr stellt diese Veranstaltung den Höhepunkt des Unterrichts im Fach Kundenorientiertes Verkaufen für die Verkäufer- und Einzelhandelskaufleute dar und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit unter den Schülern. Nachdem sich die Kandidaten während des vergangenen Schuljahres im Fachunterricht bereits innerhalb ihrer Klassen als beste Nachwuchsverkäufer durchgesetzt hatten, traten die Klassenbesten nun im Finale gegeneinander an. Auch hier mussten die Schüler wiederum ein vollständiges Verkaufsgespräch in einem Rollenspiel simulieren und das gewonnene Fachwissen zu den einzelnen Phasen eines Verkaufsgesprächs anwenden. Insgesamt 12 Teilnehmer schafften es ins Finale, so viel wie noch nie und daher ein Zeichen für die Leistungsbereitschaft und den Ehrgeiz unserer diesjährigen zehnten Klassen. Leider konnte es am Ende nur einen Gewinner bzw. in diesem Fall eine Gewinnerin geben, denn alle Teilnehmer gaben ihr Bestes, um die Jury, die sich aus den Lehrkräften des Fachs Kundenorientiertes Verkaufen zusammensetzte, zu überzeugen. Diese war sich diesmal allerdings schnell einig und kürte Janina Wörle (im Bild ganz vorne) aus der Klasse WEH 10 B zur „Besten Juniorverkäuferin 2015“. Wir gratulieren Ihr und Ihrem Ausbildungsbetrieb, der Firma Gruhle GmbH in Weiden recht herzlich zu dieser hervorragenden Leistung und wünschen der Siegerin und natürlich allen anderen Teilnehmern eine große Karriere im Einzelhandel. Ein großer Dank geht auch an den Wirtschaftsclub Nordoberpfalz, der die Veranstaltung wie jedes Jahr, mit einer Spende von 25 Euro unterstützte. Hierfür wurde ein Büchergutschein finanziert, der der Gewinnerin zusammen mit einem Pokal und der Siegerurkunde vom Abteilungsleiter, Herrn OStR Achim Neupert, übergeben wurde. Wer die Sieger aus den letzten 10 Jahren gerne mal sehen möchte, ihre Bilder zieren den Gang der Abteilung Handel im 3. Stock der Europa-Berufsschule und wenn es so weiter geht, muss sich die Abteilung um ihre Wanddekoration auch in den kommenden Jahren keine Sorgen machen.

 

Bettina Schemmel

 

10 Gebote des erfolgreichen Verkaufens



Schüler der Europa-Berufsschule Weiden auf den Spuren der Kundenorientierung

 

Zum ersten, jedoch hoffentlich nicht zum letzten Mal konnte die Abteilung Handel und Industrie der Europa-Berufsschule Weiden den Autor und freien Dozenten Michael Fischer für einen Vortrag zum Thema „Erfolgreiches Verkaufen im Einzelhandel“ für die 10. Jahrgangsstufe gewinnen.

In seinem 90-minütigen Vortrag, den er durch viele Beispiele aus dem Verkäuferalltag sehr anschaulich und für die Schüler authentisch gestaltete, ging Herr Fischer vor allem auf vier zentrale Punkte „erfolgreichen Verkaufens“ näher ein.

Er verwies primär auf die elementare Bedeutung von Emotionen im Umgang mit Kunden. In diesem Zusammenhang stellte er die Formel auf:

Erfolg im Verkauf = Wissen : 2 x Verhalten ^ 2

Ein weiterer Punkt waren die Basics für den Verkauf. Hierzu zählen beispielsweise Begrüßung, Freundlichkeit sowie das äußere Erscheinungsbild des Verkäufers.

Bevor Herr Fischer auf die Phasen eines Verkaufsgesprächs einging, wurde die Rolle des Kunden näher betrachtet. Dieser sollte immer im Mittelpunkt stehen, weshalb das Schlagwort der Kundenorientierung ein zentraler Punkt für das erfolgreiche Verkaufen darstellt.

Im Anschluss wurden die verschiedenen Phasen eines Verkaufsgesprächs näher beleuchtet.

Zu Beginn eines jeden Verkaufsgesprächs erfolgt die Begrüßung bzw. die Kontaktaufnahme durch den Verkäufer. 90 % der Kommunikation laufen hier nonverbal ab und der Kunde entscheidet darüber, ob ihm der Verkäufer sympathisch ist oder nicht. In der sich anschließenden Bedarfsermittlung steht die Frage „Was will der Kunde?“ im Vordergrund. Hier ist es für den Verkäufer wichtig, dem Kunden zuzuhören. Nun ist es soweit: Der Verkäufer kann dem Kunden die Ware vorlegen und die individuellen Serviceleistungen aufzeigen, mit denen sich das Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. In der sich anschließenden Argumentationsphase werden dem potentiellen Käufer maximal drei Gründe genannt, warum es sich bei dem vorgelegten Produkt um das richtige für ihn handelt. Jetzt wird es spannend. In der letzten Phase, dem Kaufabschluss, entscheidet es sich, ob wir unser Produkt verkaufen. Herr Fischer zeigte auf, dass hier viele Verkäufer eine Hemmschwelle haben, jedoch sind Angst und Unsicherheit im Verkauf keine guten Ratgeber.

Insgesamt gibt es im Verkauf, in der sogenannten „Servicewüste“, noch vieles zu verbessern, um unsere Kunden auch wirklich in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen. Wir werden diese Herausforderung annehmen.

 

Dipl.-Hdl. Robert Tietz, OStR