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Erneut Preisträger beim bundesweiten Berufsschulpreis 2011:
2. Preis zum Thema „Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer durch schuleigene Informations- und Kommunikationsplattformen“

 

Zu den besten Berufsschulen bundesweit zählt die Europa-Berufsschule Weiden. Die Bestätigung erhielt man im Rahmen der Ehrung der Preisträger des Berufsschulpreises 2011 durch die Stiftung Wirtschaft und Erziehung in Karlsruhe am 8. April 2011.

Bereits letztes Jahr durfte man zu diesem ausgewählten Kreis der Preisträger aus zahlreichen Bewerbungen zählen mit dem damaligen 3. Platz.
In diesem Jahr war es nunmehr der 2. Platz und somit beste Berufsschule Bayerns mit einem Preisgeld von 3.000 €. Die Weidener Berufsschule hatte ein überzeugendes Konzept zur schuleigenen Informations- und Kommunikationsplattform eingereicht.

 

Der Vorsitzende der unabhängigen Jury, Olaf Stieper von der EDEKA AG in Hamburg, bemerkte: "Wenn Sie sich von einem überzeugenden und umfassenden Konzept zu schulischen Informations- und Kommunikationsplattformen informieren wollen, dann schauen Sie nach Weiden in der Oberpfalz. Die prämierte Arbeit und Leistung ist ein nachahmenswerter Wegweiser!"

 

Vom Vorsitzenden der Stiftung Manfred Weichhold nahmen stellvertretend für die Kollegen um StD Thomas Neumann und der Systembetreuungsmitglieder sowie das Kollegium Schulleiter OStD Josef Weilhammer, QM-Koordinator OStR Michael Bäumler und StR Rico Kleinhempel den Preis entgegen. Begleitet wurden Sie von Ltd. RSchD Wolfgang Stöber von der Regierung der Oberpfalz.

„Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass wir zu den Preisträgern 2011 gehören. Ebenso hoffen wir, dass unsere Ideen und Konzeptionen nicht nur in der Region, sondern vielleicht auch bayern- bzw. deutschlandweit von anderen Schulen aufgegriffen werden. Wir wünschen uns, dass diese Preisverleihung auch insofern eine Signalwirkung haben wird, als sie unterstreicht, wie wichtig eine gut funktionierende, zeitgemäße Kommunikationsplattform für die Verwaltungs- und Unterrichtsqualität einer Schule ist!“, so Schulleiter Josef Weilhammer.

 

Bild:

StR Rico Kleinhempel und Schulleiter OStD Josef Weilhammer mit Leitendem Regierungsschuldirektor Wolfgang Stöber sowie OStR Michael Bäumler und dem Vorsitzenden der Stiftung Wirtschaft und Erziehung Manfred Weichhold.

 

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Europa-Berufsschule ist Preisträger beim bundesweiten Berufsschulpreis 2010:
3. Preis zum Thema „Qualitätsentwicklung“

 

Bemühen um Qualität und Sicherung eines hohen Niveaus sind an Schulen nicht neu. Ein überzeugendes Konzept der Arbeit der Europa-Berufsschule und des Kollegiums reichte man beim Berufsschulpreis 2010 ein, welches unter allen Bewerbungen die Stiftung Wirtschaft und Erziehung überzeugte. Ministerialdirigent Klaus Lorenz (Ministerium für Kultus, Baden-Württemberg) verlieh am 27. April 2010 dabei den 3. Preis an die Weidener beim bundesweiten Berufsschulpreis 2010, dotiert mit 1.000 € Preisgeld in der BBBank eG in Karlsruhe.

Insgesamt wurden 10.000 Euro für nur vier Berufsschulen aus ganz Deutschland ausgeschüttet, die Weidener Berufsschule war dabei die einzige bayerische berufliche Schule.

 

In diesem Jahr hatte die Stiftung Wirtschaft und Erziehung mit ihrem Vorsitzenden Manfred Weichhold Konzepte und Bemühungen zur Förderung der Qualitätsentwicklung in den Mittelpunkt gerückt. Stellvertretend für das ganze Kollegium nahmen Schulleiter OStD Josef Weilhammer, QM-Koordinator OStR Michael Bäumler und Personalratsvorsitzender StD Alois Pecher in Karlsruhe den Preis entgegen.


 

Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, die so die Leistungen der Schulen für erfolgreiche und beispielhafte Initiativen zur Fortentwicklung und Stärkung der Berufsausbildung würdigten. „Die Förderung von Qualität und Leistung der beruflichen Schulen ist mir ein wichtiges Anliegen", so Klaus Lorenz. „Die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigen, dass es mit Phantasie und Engagement aller Beteiligten möglich ist, arbeitsmarktorientierte und zukunftsweisende Zusatzqualifikationen zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen."

 

Beeindruckend seien die Vielfalt der gewählten Qualifizierungsmaßnahmen und die Tatsache, dass alle Schulen ihre Aktivitäten als kontinuierlichen Prozess sehen, den es weiter zu optimieren gilt.

 

Die Mitglieder der Jury betonten, dass eine gute Berufsausbildung als Basis für lebenslanges Lernen und für einen erfolgreichen beruflichen Lebensweg von eminent großer Bedeutung ist. Durch das Angebot von beruflich direkt verwertbaren Zusatzqualifikationen erhalten die jungen Menschen einen zusätzlichen Motivationsschub ihr Leistungspotenzial abzurufen.

 

Der Vorsitzende der unabhängigen Jury, Olaf Stieper, Ausbildungsleiter der METRO AG Düsseldorf, dankte dem Vorstand und Kuratorium, den Sponsoren und Mitgliedern des Freundeskreises der Stiftung für die finanzielle Unterstützung und für die ehrenamtlich geleistete Arbeit:

„Diese hervorragenden Initiativen der Stiftung haben die Kreativität und Leistungsfähigkeit der kaufmännischen Schulen in der Bundesrepublik auf den Prüfstand gestellt und dabei ausgezeichnet abgeschnitten. Sie zeigen aber auch, dass die personellen und sächlichen Schulträger (Länder und Gemeinden), sowie die ausbildende Wirtschaft verstärkt bereit sind, in die Ausbildung der jungen Leute zusätzlich zu investieren. Die prämierten Arbeiten und Konzepte sind nachahmenswerte Wegweiser!"

 

Diese Preisverleihung war deshalb für die Europa-Berufsschule Weiden ein bewegender Moment – und zwar im Doppelsinn des Wortes.

Zum einen freuen wir uns von ganzem Herzen, dass wir die Preisträger des Jahres 2o1o geworden sind. Aber wir hoffen auch, dass nicht nur wir bewegt sind, sondern dass diese Preisverleihung etwas bewegen wird. Dass die Anerkennung uns in unserem Bestreben nach Unterrichtsqualität auch weiterhin beflügelt wird, ohne uns hoffentlich zu hochnäsigen Überfliegern zu machen. Statt über den Wolken zu schweben, möchten wir uns lieber weiter dafür abstrampeln, anderen beruflichen Schulen und natürlich auch unseren vorgesetzten Stellen, nützliche Dienstleister im Sachen Qualitätsmanagement zu sein - ohne die Bodenhaftung zur Praxis zu verlieren.

Dabei hoffen wir, dass wir es bald schaffen werden, als eine echte Berufsschule unseren Service nicht nur in der Region, sondern vielleicht auch Bayern- bzw. Deutschlandweit anbieten zu können. Und wir wünschen uns, dass diese Preisverleihung auch insofern Signalwirkung haben wird, als sie unterstreicht, wie wichtig die kontinuierliche und fundierte Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung sind.

Schulleiter OStD Weilhammer merkte an, dass einen Preis zu bekommen etwas Besonderes ist, auch etwas sehr Schönes. Es gibt nicht allzu viele Schulpreise, und es gibt viel mehr Schulen, die einen Preis verdient hätten, als solche, die auch wirklich einen kriegen. Da Preise rar sind, sind sie eine Chance, durch das öffentliche Interesse, das Preisträgern entgegengebracht wird, zugleich einen Spot auf die beruflichen Schulen zu richten, die nach wie vor, in der Öffentlichkeit zu wenig und oft auch falsch wahrgenommenen werden.