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Lehrlinge backen Holzofenbrote wie zu Großvaters Zeiten



Bäcker-Azubis in Teamarbeit: Die Brotteiglinge werden auf den Brotschieber geworfen und kommen

direkt in den Ofen.

 

Die Abschlussklasse der Bäcker der Europa-Berufsschule Weiden hat auf Einladung der Familie Weis-

meier aus Frauenricht gelernt, wie man Brot - abseits von Touchscreen und Industrie 4.0 - im guten

alten Holzbackofen aus Schamotte und Klinker bäckt.

Nach einer 4-stündigen Anheizphase des Holzbackofens mit 10 kg Holz wird die Glut ausgeräumt, der

Backraum ausgekehrt und ausgewischt.

Dann vertraut Bäckermeister Christian Held auf seine Erfahrung, denn die Temperatur muss passen. Der

heiße Holzbackofen muss auf circa 280°C „abkühlen“. Dann werden die Teiglinge aus dem Gärkorb

direkt auf den Brotschieber geworfen und kommen in den Ofen. Nach etwa 25 Minuten werden die Brote

im Ofen umgeschichtet, denn die hinteren sind schon intensiver gebacken als die vorderen. Nach weiteren

25 Minuten können die Brote aus dem Ofen genommen werden. Durch die sogenannte Klopfprobe an

der Brotunterseite wird geprüft, ob das Brot hohl klingt. Dann ist es durchgebacken. Es breitet sich wohl-

riechender Duft aus, während die heißen Holzofenbrote auskühlen und darauf warten, bis sie angeschnitten

werden dürfen.

Die Überlegenheit des alten Holzbackofens: Die Infrarotstrahlung der aufgeheizten Schamotte dringt

intensiver ins Gebäck ein, die Holzofenbrote bleiben innen schön saftig und bekommen außen eine dicke,

aromatische Kruste. Dieser Sachverhalt ist nicht von konventionellen Backöfen zu erreichen.

Herr Held, Bäckermeister und Lehrer an der Europa-Berufsschule, konnte auf der Exkursion seine lang-

jährige Erfahrung am Holzbackofen durch interessante Erklärungen an die Lehrlinge weitergeben.

Herzlichen Dank an Familie Weismeier für die Einladung, die vorbereitenden Arbeiten und ihre Gastfreundschaft.

 

Training in Richtung Gesellenprüfung



Die Azubis bereiten sich langsam auf die Gesellenprüfung vor. Und so haben sie viel Liebe und Kreativität

für die Optik in die Herstellung der Plundergebäcke gesteckt. Zur Belohnung gab es dann Pizza.

Garantiert frisch aus Bäckerhand. :-)

 

 

Azubis im ersten Lehrjahr zeigen, was sie drauf haben



Für die Feierstunde, in der die besten Berufsschulabsolventen geehrt wurden, hat die 10. Bäckerklasse

die Verköstigung der Gäste übernommen. 

Die 12. Klasse hat die Plundergebäcke vorbereitet und gefrostet, die Azubis der 10. Klassen haben sie

dann gebacken und verziert. 

Die Laugen-Partygebäcke haben sie dann von der Pike auf selbst gebacken.

Das Resultat kann sich absolut sehen lassen!!

 

 

Vive la france



Die Bäcker-Azubis der 11. Klasse haben unter Anleitung ihres Lehrers, Herrn Held, verschiedene Varianten

von Baguettes erprobt. Mit einer klaren Erkenntnis: "Gut Ding´ braucht Weil!"

Die Langzeitführung über Nacht überzeugt nicht nur mit Geschmack und Saftigkeit, sondern zeigt die

charakteristische offenporige Krume von typisch französischen Baguettes.

 

 

Ein Haus aus Honigkuchen bauen ...



... ob die geschnittenen Wände passen ... wir werden schauen. 

Verklebt mit feinem Zuckerguss, so bekommt das Häuschen Hand und Fuß.

Fein verziert in alle Ritzen ... :0 da ist ja einer am Stibitzen ...

Zwei oder drei verstecken sich im Hintergrund, tun sich schenieren ...

die anderen freuen sich, ihre Häuschen zu präsentieren. :-)