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JoA – Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag



Rechtliche Grundlagen

Im Allgemeinen dauert laut BayEUG Art. 35(2) die Schulpflicht für in Bayern lebende Schüler zwölf Jahre (z.B. neun Jahre Mittelschule in Vollzeit und drei Jahre Berufsschule in Teilzeit) bzw. laut BayEUG Art. 39 (2) bis zum Ende des Schuljahres, in dem das 21. Lebensjahr vollendet wird.
Ausnahmen davon werden im BayEUG Art. 39 (Berufsschulpflicht) geregelt. Das heißt: Absolventen der Mittelschule, die keinen Ausbildungsplatz haben, sind zum Besuch der Berufsschule verpflichtet.

 

 

„Bewerben, warten, weiter warten“, dies ist die harte Realität für viele Jugendliche, die zum Ausbildungsstart im August bzw. September leer ausgegangen sind. Unbesetzte Stellen trotz vieler Bewerbungen - wie kommt das?
Die Gründe hierfür können sehr unterschiedlich sein: Liegt es am Bewerber oder gar am Ausbildungsbetrieb? Eine pauschale Aussage lässt sich nicht treffen. An der Europa-Berufsschule Weiden haben sich die Zahlen der Jugendlichen ohne Ausbildung im Vergleich zu den vergangenen Jahren leider nicht verändert. Derzeit werden etwa 50 Schüler in JoA-Klassen beschult.

 

Eine Möglichkeit, die Chancen der Jugendlichen auf den Bewerbermarkt zu verbessern, ist eine Berufsvorbereitungsmaßnahme. Hierbei erhält jeder Teilnehmer im Rahmen einer individuellen Eignungsanalyse die Möglichkeit, sich zunächst unter der Vielzahl möglicher Berufe zu orientieren, um dann eine ganz persönliche Berufswahlentscheidung treffen zu können. In Weiden und im Landkreis NEW bieten das Kolping Bildungswerk, GSI, bfz und das Kaufmännische Schulungszentrum diese Maßnahmen in Auftrag der Agentur für Arbeit an.

 

Für weiterführende Fragen steht Ihnen hier Herr Metzger zur Verfügung; E-Mail: roland.metzger(ät)eu-bs.de