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Zeitzeuge Herr Rainer Schneider: Unrechtsstaat DDR



Am 10. November 2014, den Tag nach dem 25. Jubiläum des Mauerfalls, schilderte Herr Rainer Schneider vier Klassen, wie er den den Unrechtsstaat DDR von seiner schlechten Seite kennen lernte. Getrennt von seiner Mutter musste er in Ostdeutschland aufwachsen und die sozialistische Erziehung über sich ergehen lassen, die stark militaristisch geprägt war. Herr Schneider schilderte uns seine persönlichen Erlebnisse der Totalüberwachung und Bespitzelung und wies häufig darauf hin, dass die SED nie verboten wurde und die Linke als Nachfolgeorganisation zu betrachten sei.


Herr Schneider führte uns die Dokumente vor, die die Stasi über ihn angelegt hatte. 1972 wurde er wegen Republikflucht zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt, er durfte 1974 in die Bundesrepublik übersiedeln, er fand selbst noch Einträge aus dem Jahre 1988 der Stasi, als er schon längst in der BRD wohnte und von der Stasi immer noch überwacht wurde.